
Die Anfänge der Firma Rammer: Hölzerne Leiter -
wagen wurden mit Eisenbeschlägen versehen und ...
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ie Geschichte der Firma Rammer begann schon im Jahre 1913. Damals pachtete Johann Tinauer,
der Großvater des heutigen Besitzers Anton Rammer, die schon lange bestehende Schmiedewerkstätte
in der Kufsteiner Münchnerstrasse.
Bereits ein Jahr später entschloß er sich, das Haus samt
Schmiede zu kaufen. Zu jener Zeit wurde die Werkstätte als Huf- und Wagenschmiede geführt,
in der hauptsächlich Pferde und Ochsen beschlagen wurden.
Die Produkte, die zusätzlich angefertigt wurden, beschränkten sich auf Geräte für die
Landwirtschaft wie Eggen und Pflüge, hölzerne Leiterwagen mit Eisenbeschlägen und Holzräder
mit Stahlreifen.
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um ersten Mal in der
Firmengeschichte taucht im Jahre 1951 der Name Rammer auf, als Anton Rammer sen.,
der Vater des heutigen Besitzers, den Betrieb von seinem Schwiegervater übernahm.
Gemeinsam mit seiner Gattin Johanna, in deren Händen die Buchhaltung und die Finanzen
lagen, beschloß er den Betrieb mindestens genauso erfolgreich wie bisher weiterzuführen.
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... die dazugehörigen Holzräder mit Stahlreifen beschlagen.
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Einer der ersten Fahrzeugaufbauten der Firma Rammer.
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ie breite Produktpalette
umfasste nun die Anfertigung von Anhängern, Koffer-, Pritschen- und Kipperaufbauten.
Erweitert wurde das Angebot durch Schneepflüge und einem patentierten Rundholz-
ladegerät für LKW`s und Anhänger.
Federreparaturen sowie Schlosser- und Schmiede-arbeiten zählten darüberhinaus zum
Arbeitsbereich des Betriebes.
Im Jahre 1980 folgte der nächste Generationswechsel in der Firmenleitung, als Anton Rammer
sen. den Betrieb an seinen Sohn Anton, den heutigen Firmeninhaber, übergab.
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Anton Rammer jun. schliesslich, der älteste, heute 34jährige Sohn des Firmenchefs, gründete
1999 in Innsbruck die Firma
RAMMER Hydraulik- & Reparaturservice GmbH
und trug somit dazu bei, daß der ohnehin bekannte Service der Firma Rammer nochmehr verbessert werden konnte.
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